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Inside AfD – Die Aussteigerin Franziska Schreiber berichtet

Inside AfD – Die Aussteigerin Franziska Schreiber berichtet

mit Franziska Schreiber
und dem Rechtsextremismusexperten Fabian Jellonnek

28. März 2019, 19 Uhr, Schlachthof Wiesbaden

„Würde die AfD alle Rechtsextremisten des Wortes und des Geistes ausschließen – sie wäre bald eine Partei ohne Mitglieder“ , so Franziska Schreiber in ihrem Buch „Inside AFD: Der Bericht einer Aussteigerin“

Nach einer rasanten Karriere in der AfD – zuletzt als Vorstandsmitglied der Jungen Alternative (JA) in Sachsen, Bundesvorstandsmitglied der JA und enge Mitarbeiterin der ehemaligen AfD-Parteichefin Frauke Petry-, verließ Franziska Schreiber die AfD eine Woche vor der Bundestagswahl 2018 aus Widerwillen gegen die fortschreitende Entwicklung der Partei in Richtung Rechtsextremismus. In ihrem Buch „Inside AfD“ berichtet die Aussteigerin über den sich beschleunigenden Rechtsradikalisierungsprozess der AfD und erklärt, warum die Partei und ihre Anführer heute gefährlicher sind als je zuvor. Ihr Gesprächspartner am heutigen Abend ist der Rechtsextremismus-Experte Fabian Jellonnek (achtsegel.org). Mit politikwissenschaftlichen Einschätzungen ergänzt er die AfD-Innenansichten von Franziska Schreiber.

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Franziska Schreiber
Inside AfD – Der Bericht einer Aussteigerin
ISBN 978-3-95890-203-9
224 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
18,00 €

Der erste Insider-Bericht über die rechte Gefahr im Parlament: In ihrem Buch erzählt sie die ganze Geschichte der AfD und macht unmissverständlich deutlich, warum die Partei und ihre Anführer heute gefährlicher sind als je zuvor.
• Das wahre Gesicht der AfD-Populisten, enthüllt von einer ehemaligen führenden AfD-Politikerin
• Was die Wortführer der Partei wirklich denken

»Die Wähler der AfD unterschätzen deren rechtsextreme Absichten. Die AfD ist so gefährlich wie nie zuvor. Wir müssen Antworten auf diese Bedrohung finden.« Franziska Schreiber

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Ausschlussklausel:
Dass menschenfeindliche Positionen als legitim diskutierbar erscheinen, ist Methode und Ziel von Neuer Rechten und AfD. Es geht ihnen um die Erweiterung der „Kampfzone“: Ihre Beiträge dienen der Verschiebung der diskursiven Grenzen, um die Grundlagen der offenen Gesellschaft in Frage zu stellen. Sie arbeiten mit Hetze und Häme gegen Minderheiten, sie verbreiten bedenkenlos Fake News um Stimmung zu machen und paktieren immer offener mit originären Rechtsextremisten. Solche Akteure sind für uns keine Diskussionspartner!

Deswegen: Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen, und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Dazu gehören insbesondere Personen, die Kontakte zur rechtsextremen „Identitären Bewegung“ pflegen.